Golden Kiwi Matcha

Tee wird aufgegossen, gekocht, muss ziehen oder wird gebrüht. Teekenner sagen auch, Tee sei nicht gleich Tee. Und Matcha macht da keine Ausnahme. Ich kenne mich mit Tee nicht aus. Ich trinke ihn. Seit einigen Wochen trinke ich auch meine Tasse Matcha regelmäßig. Der Tee als solche ist ok. Was ihn wirklich so besonders macht sind die Kombinationsmöglichkeiten.
Kiwis verzehre ich nur golden, die grünen sind nichts für mich. Für meinen Matcha nehme ich zwei goldene Kiwis. Mit dem Löffel wird das Fruchtfleisch freigelegt.
Goldene Kiwis sind etwas süßer als die grünen, schmecken leicht nach Orange und bekommen mir nach dem Sport besonders gut. Allerdings sind auch die gelben eher sauer-fruchtig und so muss der Matcha weiter angereichert werden.
Für den Golden Kiwi Matcha fehlt jetzt allerdings noch die Hauptzutat, der Matcha. Ich nehme gut drei Viertel eines gut gehäuften Teelöffels und verteile ihn über den anderen Zutaten.
Um etwas Süße zu erhalten kommt zu den Kiwis ein Teelöffel Bio-Honig. Er gleicht das Saure etwas aus. Wichtig ist, dass man nicht zu viel Honig hinzufügt, dann wird es schnell zu süß.

Ich mag meinen Matcha gerne etwas rauchig und erfrischend.
Dann wird der Stabmixer bemüht, bis alles gut vermischt, die Kiwi klein und der Honig aufgelöst ist.
Der Trunk schmeckt gut, ist fruchtig und frisch. Zum Schluss bleiben die Kiwisamen über. Sie schmecken etwas bitter, aber doch gut, irgendwie.
Andere Rezepte mit Chili und Salz haben auch schon meinen Matcha-Genuss angeregt. Wie sieht das bei euch aus, welches sind eure Lieblingsrezepte für guten Matchagenuß?